20.01.2023

„Mit dem Wasserbett kann der Fachhandel seine Stärken ausspielen“

Haustex: Wofür steht der Name Tassobett?

Janin Marschke: Der Markenname geht auf den Entwickler und Firmengründer Tasso Schielke zurück und steht für seine volle Überzeugung, sich auf das aus unserer Sicht beste und natürlichste Medium für guten und gesunden Schlaf zu spezialisieren: warmes Wasser. Das spiegelt auch der Slogan wider: „Aus Wasser geboren, auf Wasser gebettet.“ Als Embryo wachsen wir heran in einer wasserartigen Substanz und unser Körper selbst besteht zum größten Teil aus Wasser. Für uns „Wasserbetters“ ist es also absolut logisch, sich auf dieses Medium zu betten.

Haustex: Was sind demnach die Stärken eines Wasserbetts?

Marschke: Wer einmal in einem freeflow Wasserbett gelegen hat, weiß: man fühlt sich leicht und frei, der Körper liegt drucklos, nahezu schwerelos. Belastungen fallen ab, die Muskulatur regeneriert sich, die Einschlafzeit wird verringert, die Tiefschlafphasen erhöht. Ein Tasso Wasserbett ist demnach also nicht nur besonders komfortabel, sondern auch besonders gesund. Die Voraussetzung ist jedoch, dass es hochwertig hergestellt ist und gut gepflegt wird. Genau hier liegt das Problem in der Heimat des Wasserbetts, den USA: Das Produkt wurde vom Markt verdrängt, weil es immer billiger gefertigt wurde und ein Service praktisch nicht stattfand. Ich glaube nicht, dass das in Deutschland passieren kann. Wasserbetten sind beratungs- und serviceintensiv, daher gibt es gute Gründe für Fachhändler, sie ins Sortiment aufzunehmen.

Haustex: Was zeichnet speziell das Tassobett aus?

Marschke: Durch die zahlreichen verschiedenen Grundarten und Systeme ist ein Tasso Wasserbett wie ein Anzug, der dem Menschen mit seinen persönlichen Maßen, Gewichten, Schlafpositionen, Bedürfnissen und häuslichen Räumlichkeiten auf den Leib geschneidert wird. Dabei schmiegt es sich lückenlos dem menschlichen Körper an, unabhängig von der Schlafposition und der Körperform. Das Tassobett zeichnet sich durch seine hohe Qualität aus, sowohl was den Liegekomfort als auch die verwendeten Materialien betrifft. Von Anfang an legte Tasso Schielke in der Produktion größten Wert auf die Unbedenklichkeit der Inhaltsstoffe. Beispielsweise verzichtete er bei der Vinyl-Rezeptur bereits auf krebserregendes Cadmium, als dieses in den 90er-Jahren als günstiger Stabilisator noch weit verbreitet verwendet wurde. Und schließlich stehen Tassobetten für eine lange Lebensdauer. Bereits die ersten Wasserbettmatratzen hielten durchschnittlich 20 bis 25 Jahre.

Haustex: Wie kam es überhaupt zu der Idee, Wasserbetten für den deutschen Markt zu produzieren?

Marschke: Als Industrie-Design-Student Tasso Schielke 1973 in New York zum ersten Mal ein Wasserbett sah, war er sofort fasziniert. Seine letzten 50 Dollar investierte er in den Kern eines Hardside Wasserbetts, den er, kaum zurück zu Hause, sezierte, studierte und weiterentwickelte. Anders als in den USA, wo das Wasserbetts damals unter einem zunehmend anrüchigen Image litt, gelang es Tasso Schielke in Deutschland, den Gesundheitsfaktor in den Fokus zu rücken. Vor allem die Frauen, die damals wie heute die Kaufentscheidungen beim Thema Einrichtung treffen, wurden über Vorzüge wie Hygiene und Komfort an das Wasserbett herangeführt.

Haustex: Wie ging es mit der Entwicklung des Unternehmens weiter?

Marschke: Der erste Schritt war die Gründung des Unternehmens, dessen Name übrigens auf den Import des ersten Wassermatratzenkerns aus den USA zurückgeht: Vontana ist die Abkürzung für „Von Tasso und American National“. Parallel erfolgte die Produktentwicklung in Zusammenarbeit mit der Uni Wuppertal. Auch Wissenschaftler wurden hinzugezogen, um die Grundlagen des Schlafs einzubeziehen. 1983 präsentierte Vontana das erste Tassobett auf der IMM Cologne und brachte es zeitgleich auf den Markt. Mit Erfolg: Bereits wenige Jahre später wurde der Firmensitz in Recklinghausen um einen zweiten Standort in Oer-Erkenschwick erweitert, der seit 1989 sukzessive ausgebaut wurde. Heute befinden sich dort auf 10.000 Quadratmetern Gelände 3.000 Quadratmeter Büro- und Hallenfläche.

Haustex: Gab es besondere Meilensteine in der Firmengeschichte?

Marschke: Da fällt mir sofort die Zusammenarbeit mit der NASA in Houston ein. Gemeinsam mit der TU München wurde Anfang 2000 ein Schlafsystem für Astronauten entwickelt, in welches das gesammelte Know-how der Vontana Schlafforschung einfloss. Für Tasso-Vinyl war das eine besondere Auszeichnung, denn hier kommen nur Materialien, die nichts Bedenkliches ausdünsten, zum Einsatz. Das Tasso Space Bed wurde schließlich von Tasso Schielkes Bruder Thomas auf Parabelflügen in der Schwerelosigkeit live getestet. Videos davon gibt es auf unserem Youtube-Kanal.

Haustex: Sie sind seit 2020 Inhaberin und Geschäftsführerin von Vontana Industrie. Wie und wann sind Sie zum Unternehmen gekommen?

Marschke: Seit Ende 2005 bin ich bei Vontana. Tasso Schielke und ich lernten uns 2001 über die Fliegerei kennen. Nach meiner Ausbildung zur Hotelfachfrau arbeitete ich für ein kleines privates Luftfahrtunternehmen, bei welchem mir auch eine Ausbildung zur Helikopterpilotin zuteilwurde. Nachdem ich im Sommer 2002 jedoch Zeugin eines tödlichen Absturzes geworden war, der schließlich auch das Ende des Unternehmens bedeutete, beschloss ich für mich, dass es an der Zeit war, etwas Neues zu suchen. Den Tipp für einen Übergangs-Job erhielt ich von Tasso: eine Schwangerschaftsvertretung als Beraterin in einem Wasserbettenstudio. Zwei Jahre später wechselte ich zu Vontana Industrie und so kam eins zum anderen. Heute fühle ich mich geehrt und dankbar, das Lebenswerk von Tasso Schielke weiterführen zu dürfen. Übrigens hatte ich privat schon ein Tassobett, bevor es zu meinem Beruf wurde. Seither bin ich rückenschmerzfrei und daher eine absolute Überzeugungstäterin.

Haustex: Das Tassobett wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Wie werden Sie das Ereignis feiern?

Marschke: Eigentlich war ein Firmengeburtstag gemäß dem Sarah Connor-Song „...dann feiern wir ne fette Party, laden alle unsere Freunde ein…“ vorgesehen. Zahlreiche Ereignisse in den vergangenen zwei Jahren haben jedoch dafür gesorgt, dass wir von diesem Plan Abstand genommen haben. Im August 2020 verstarb der Firmengründer, Inhaber und Geschäftsführer Tasso Schielke plötzlich von einem auf den anderen Tag. Zu diesem Schicksalsschlag kamen die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine und eine Preisexplosion, die mit dem Verlust der Kauffreude und fatalerweise auch der Kaufkraft einhergeht. Zudem belasten uns alle die Energiepreisentwicklung und die hohe Inflation. Statt mit der „Tasso Familie“, wie wir uns mit unseren Fachhandelspartnern und Werksvertretungen gerne nennen, ein Fest zu feiern, plane ich daher, den Fachhandel mit Jubiläumseditionen zu unterstützen.

Haustex: Sie betonen die enge Beziehung zum Fachhandel. Ist er demnach Ihre wichtigste Vertriebsform?

Marschke: Absolut! Der Grund dafür ist ganz einfach: Beratung und Service sind bei einem Produkt wie dem Wasserbett das A und O. Der Fachhandel kann hier seine Stärke ausspielen und darüber hinaus die Kundenbindung nutzen, die der Verkauf eines Wasserbetts mit sich bringt und für jährlichen Zusatz-Umsatz sorgt.

Haustex: Bedeutet Fachhandel in diesem Fall eher klassisches Bettenfachgeschäft oder reines Wasserbettenstudio?

Marschke: Als es rund um das Jahr 2000 den großen Wasserbettenboom gab, sprangen viele auf den fahrenden Zug auf. Die bereits erwähnte Beratungs- und Serviceintensität des Produkts sorgte jedoch dafür, dass viele Häuser sich wieder von Wasserbetten trennten, allen voran die Großflächen. Heute gibt es einerseits reine Wasserbettenstudios, die teilweise exklusiv mit uns arbeiten, weil wir mit unserem Sortiment mehrere Preisbereiche abdecken und durch unsere Manufaktur sehr beweglich sind. Wir arbeiten auch mit klassischen Bettenfachgeschäften zusammen, da gibt es keine Voraussetzungen.

Haustex: Wo sehen Sie künftiges Entwicklungspotential?

Marschke: In der Hand-in-Hand-Zusammenarbeit mit dem Fachhandel. Corona hat uns gezeigt, dass es wichtig ist, regional zu produzieren und lokale Unternehmen zu unterstützen. Ich würde mir wünschen, dass wir wieder mehr als echter „Made in Germany“-Betrieb wahrgenommen und geschätzt werden. Wir pflegen eine langjährige Zusammenarbeit mit tollen Fachhändlern, aber es gibt noch immer große weiße Flecken auf der Landkarte, wo wir kompetente Partner suchen. Wir bieten seit jeher Gebietsschutz und leiten zum Beispiel Online-Verkäufe, die in unserem Herstellershop getätigt werden, gezielt zurück in die jeweilige Region des Fachhandelspartners.

Haustex: Stichwort Online-Handel: Sehen Sie hier Potenzial für das Tassobett?

Marschke: Eine gewisse Co-Existenz ist wichtig. Wie gesagt haben wir einen Online Shop, über den wir Bestellungen mit dem Fachhändler in der jeweiligen Region abwickeln. Wir führen den Auftrag ab Werk aus und schreiben die Marge gut. Unser Shop hat im Bestellprozess das Pflichtfeld der „Händlernennung“. So können wir fair und gezielt zuweisen. Darüber hinaus halten wir uns aber bewusst von digitalen Tools wie Online-Konfiguratoren oder künstlichen Beratungen fern. Tassobetten gibt es in einer Vielzahl von Systemen, Größen und Beruhigungsstufen. Wer nicht bereits langjähriger Wasserbettnutzer ist, würde sich online schlichtweg das falsche Bett konfigurieren. Da wir uns eher im oberen Preisbereich befinden, wünschen sich auch die Endverbraucher für ihre Investition eine fundierte, qualitative und ausgiebige Beratung, inklusive der Gelegenheit zum Probeliegen. Mit online-Konfiguratoren können Hersteller Direktverkauf betreiben, aber wo bleibt der Fachhändler? Klar, haben auch wir uns mit dem Gedanken an Mono- oder Herstellershops und online-Verkauf beschäftigt, bleiben aber bewusst beim klassischen Vertriebsmodell.

Haustex: Wie ist das Sortiment von Tassobetten aufgebaut?

Marschke: Wir stellen drei Grundarten von Tassobetten her. Das Hardside ist die Ursprungsform des Wasserbetts: Vier Seitenwangen halten den Wasserkern so in Form, dass er nicht wie ein Spiegelei auseinandergeht, sondern den Körper am drucklosesten tragen kann. Dazu gibt’s schöne Möbeldesigns, von Massivholz bis Polstermöbel. Das Softside kam etwas später auf den Markt. Mit einer weichen, aber stabilisierenden Polsterwanne fügt es sich in jeden vorhandenen Bettrahmen, kann aber auch freistehend genutzt werden. Es ist das meistgewählte System, obwohl es in puncto Liegekomfort etwas hinter dem Hardside rangiert. Unsere Meisterklasse, das Tasso Masterpiece, vereint schließlich die Vorteile beider Systeme und wird grundsätzlich als handgearbeitetes Unikat hergestellt.

Haustex: Mit welcher Zusatzausrüstung können Sie Tassobetten ausstatten?

Marschke: Tassobetten können zum Beispiel mit einem Musikunterbau gefertigt werden. Das ist nicht nur für Snoezelräume in Kindergärten toll, sondern auch für Musikliebhaber ein wahres Erlebnis. Ein weiteres Highlight ist unser Niveau-System, das die Wasserfüllmenge in der Matratze über einen Ausgleichstank rein biomechanisch durch das Verdrängungsprinzip dem Nutzer entsprechend reguliert. Es lässt sich mit allen drei Wasserbettsystemen kombinieren. Das Prinzip wurde ursprünglich für die Hotellerie entwickelt, hat sich aber vor allem in Privathaushalten durchgesetzt, beispielsweise für Familienbetten oder Paare, die im Schichtdienst arbeiten. Abgerundet wird unser Angebot durch unsere Manufaktur mit Schreinerei, Polsterei, Näherei und Schlosserei. Möbelbau versteht sich bei uns als Einzelfertigung.

Haustex: Neben dem Tassobett haben Sie noch eine weitere Marke, Aquaflair. Wodurch zeichnet diese sich aus?

Marschke: Unsere Tochtermarke Aquaflair ist etwas kostengünstiger. Die Produkte unterscheiden sich in Vinyl-, Textil- und Polsterwannenqualität, haben eine etwas einfachere Heizung, werden aber auf den Tasso-Maschinen verarbeitet und profitieren vom Know-how der Hauptmarke.

Haustex: Wie wirken sich Themen wie Rohstoffbeschaffung, Preisentwicklung und Energiekrise aktuell auf Ihr Unternehmen aus?

Marschke: Auch wir sind stark davon betroffen. Es entfallen bei uns die Containerkosten aus Übersee, aber durch die gestiegenen Erdölpreise ist das Vinyl teurer geworden. Hinzu kommen höhere Kosten für Stahl, Polsterschäume und natürlich Energie. Glücklicherweise ist unser Werk weder von Gas noch von Öl abhängig. Wir heizen den gesamten Betrieb mit Holzhackschnitzeln, nicht zu verwechseln mit Pellets. Unsere Absauganlagen in der Schreinerei befördern unsere eigenen Holzabschnitte direkt ins Silo und von dort wandern sie rationiert in die Brennkammer unseres Heizkraftwerks.

Haustex: Welche Serviceleistungen bietet Tassobetten rund um das Thema Wasserbett?

Marschke: Eine lebenslange Nachkaufgarantie. Wir fertigen die passenden Ersatzteile für alle unsere Betten, unabhängig vom Alter oder heutiger Änderung von Produktionsschritten und Macharten. Das hält die Nachkaufkosten des Endkunden gering und sorgt für Weiterempfehlungen. Unsere Garantie über zehn Jahre auf die Verarbeitung des Wasserkerns ist ebenfalls erwähnenswert, obwohl wir ungern mit Garantien werben. Das Produkt und seine Qualität müssen überzeugen, nicht etwaige Garantieversprechen. Mit der Garantie setzen wir die Scheckheftpflege des Bettes voraus. Denn unsere Pflegeserie Ultra-X ist in Langzeittests mit dem Vinyl getestet und pflegt es maximal, ohne wertvolle Inhaltsstoffe aus dem Vinyl herauszuspülen oder zu entziehen.

Haustex: Welche Konzepte bieten Sie dem Fachhandel für die Vermarktung Ihrer Produkte?

Marschke: Mit unserer werkseigenen Grafik- und Medienabteilung bieten wir alles rund um Ausstellungsplanung, Fassaden- und KFZ Beschriftungen, Webdesign sowie Wiedererkennungsmerkmale unserer Corporate Identity mit geschützten Waren- und Markenzeichen. Ein Highlight sind zudem unsere drei Oldtimer mit Tassobetten-Schriftzug, die gern bei Veranstaltungen als Werbefläche genutzt werden.

Haustex: Welche Rolle spielt das Thema Nachhaltigkeit bei Tassobetten?

Marschke: Nachhaltigkeit war schon immer ein großes Thema für uns. Ein Wasserbett ist ja per se nachhaltig aufgrund der langen Nutzungsdauer. Mit durchschnittlich 25 Jahren hält es mehr als dreimal so lange wie eine konventionelle Matratze. Wir setzen aber auch eine ganze Reihe nachhaltiger Maßnahmen im Unternehmen um. Beispielsweise wird das Tasso Vinyl nach strengen deutschen Standards recycelt und in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt. Die Tasso Polsterwannen sind FCKW-frei wasserdampfgeschäumt, es werden ausschließlich Klebstoffe auf Wasserbasis und wasserlösliche Lacke verarbeitet. Bei den Textilauflagen besteht die Option eines reinen Schurwollflors ohne Kunststofffaser. Unsere Produktserie Ultra-X für die nachhaltige Pflege unserer Wasserbetten ist biologisch abbaubar. In der Tasso Schlafmöbel Manufaktur verarbeiten wir Naturhölzer oder qualitativ hochwertige Möbelbauplatten. Und schließlich wird unser Werk über unser Holzschnitzelkraftwerk CO2-neutral betrieben. Das verbrannte Holz würde beim Verrottungsprozess den identischen Anteil CO2 freisetzen.

Haustex: Wie beurteilen Sie die Zukunft der Tassobetten?

Marschke: Das Tasso Wasserbett ist meines Erachtens das menschengerechteste, gesündeste und komfortabelste Bett überhaupt. Deswegen bin ich für die Zukunft optimistisch. Dazu kommt, dass unser Standort zentral in Deutschland liegt, was kurze Lieferwege und schnelle Lieferzeiten ermöglicht. Zudem produzieren wir flexibel und verfügen über mehrere Kompetenzbereiche. Das ist eine hervorragende Basis. Unser Augenmerk liegt auf der Herstellung und Qualitätskontrolle. Für den Vertrieb benötigen wir gute Vertriebspartner und -kanäle. Wir arbeiten nicht mit dem klassischen Außendienst, sondern besuchen Fachhändler gezielt per Terminwunsch. Wer Interesse bekommen hat, mit uns ein unverbindliches Gespräch zu führen, bitte gern bei mir melden, ich würde mich sehr freuen.

mögliche Zitate:

„Beratung und Service sind bei einem Produkt wie dem Wasserbett das A und O.“

„Tassobetten gibt es in einer Vielzahl von Systemen, Größen und Beruhigungsstufen.“


„Das Tassobett zeichnet sich durch seine hohe Qualität aus, sowohl was den Liegekomfort als auch die verwendeten Materialien betrifft.“


„Mit durchschnittlich 25 Jahren hält ein Wasserbett mehr als dreimal so lange wie eine konventionelle Matratze.“

„Das Wasserbett ist meines Erachtens das menschengerechteste, gesündeste und komfortabelste Bett überhaupt.“



Vontana Industrie in Kürze

Vontana Industrie GmbH & Co. KG
Karlstr. 31-35
45739 Oer-Erkenschwick
Tel.: 02368 9110
E-Mail: info@tasso.com
Internet: www.tasso.com
Geschäftsführerin: Janin Marschke
Mitarbeiterzahl: 23
„Mit dem Wasserbett kann der Fachhandel seine Stärken ausspielen“
Foto/Grafik: SN-Verlag
Janin Marschke führt Vontana Industrie seit 2020 als geschäftsführende Inhaberin.
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Das Firmengelände von Vontana Industrie in Oer-Erkenschwick
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Exklusiver Schlafgenuss: Für das Design der Tassobetten steht den Kunden eine große, flexible Auswahl zur Verfügung.
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Das Tasso Masterpiece – hier in der Boxspring-Version – vereint die Vorzüge der Wasserbett-Systeme Hardside und Softside.
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Der weiche, aber stabilisierende Kern des Softside-Systems kann freistehen, aber auch in jeden Bettrahmen eingefügt werden.
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Kreatives Marketing: Drei Oldtimer mit Tassobetten-Schriftzug sind auf Veranstaltungen ein echter Hingucker.
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Um die Strapazierfähigkeit des Wasserbetts zu beeisen, unterzog Tasso Schielke (r.) es in den 80er-Jahren ungewöhnlichen Tests.
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Von der Skizze zu Traumschlafzimmer: Das Tassobetten-Team hilft den Kunden, das für ihre Bedürfnisse und ihre Wohnsituation passende Wasserbett zu finden.
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Das neue Tassobett „Luminar“ ist mit einem Lichtsystem ausgestattet, das per Handyapp programmiert und gesteuert werden kann.
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