In Rangsdorf südlich von Berlin hat Ende Dezember 2025 das 54. Trendmöbelhaus der Kette mömax in Deutschland eröffnet. Der neue Standort liegt verkehrsgünstig nahe der Autobahn A10 und der B96 und verfügt über eine Verkaufsfläche von rund 6.300 Quadratmetern auf einer Ebene. Das Möbelhaus bietet in etwa 150 eingerichteten Wohnkojen verschiedene Wohn- und Einrichtungsideen im mittleren Preissegment.
Der BVDM hat den Handel zu einem Besuch der Imm cologne 2026 aufgerufen, die vom 20. bis 23. Januar in Köln stattfindet. Der BVDM komme zur Messe, weil sie „genau das liefert, was der Möbelhandel aktuell braucht: Übersicht, internationale Angebotsvielfalt und marktreife Sortimente“, so der Verband. Für Händler sei die Veranstaltung „ein Pflichttermin“.
Axel Augustin ist auf eigenen Wunsch als BTE-Geschäftsführer ausgeschieden. Er bleibt aber weiterhin für das ITE Institut des Deutschen Textileinzelhandels GmbH in Köln sowie als Geschäftsführer des VDB Verband der Bettenfachgeschäfte tätig. Die BTE-Geschäftsführung hat zum 1. Januar 2026 Sönke Padberg übernommen.
Seit 1. Januar 2026 ist Ulrich Spaan neuer Geschäftsführer des EHI Retail Institutes. Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, bleibt der langjährige Geschäftsführer Michael Gerling noch bis zum 31. März 2026 in dieser Funktion.
Das neue Jahr 2026 startet für den Einzelhandel angespannt. Weiter steigende Kosten und eine zurückhaltende Nachfrage bestimmen das Handelsbild. Der im vergangenen Jahr ausgebliebene wirtschaftliche Aufschwung und die noch immer verhaltene Verbraucherstimmung sorgen laut Handelsverband Deutschland (HDE) für Unsicherheit in der Branche. Für das neue Jahr fordert der Handel von der Bundesregierung klare Weichenstellungen für eine spürbare wirtschaftspolitische Wende.
Im dritten Quartal 2025 hat die Wirtschaftsleistung in der Hälfte der deutschen Bundesländer im Vergleich zum Vorquartal abgenommen. Dies ergaben neue Berechnungen des ifo Instituts. Den stärksten Rückgang verzeichnete das Saarland mit minus 0,6%, gefolgt von Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein (jeweils minus 0,4%). „Die Industrie befindet sich weiterhin in einer Krise und der Strukturwandel belastet manche Bundesländer stärker als andere“, sagt ifo-Konjunkturexperte Robert Lehmann. „In einigen Bundesländern gleichen jedoch Zuwächse bei Dienstleistern die konjunkturelle Schwäche der Industrie aus.“
Zu den Highlights auf der Heimtextil zählt die Verleihung des „Haustex Star 2026“. Am 14. Januar um 17 Uhr geht die Auszeichnung der besten Bettenfachhändler des Jahres auf der Texpertise Stage in Halle 6.0 über die Bühne. Insgesamt 17 herausragende Unternehmen werden geehrt. Darüber hinaus erhält eine Person der Branche den Preis als „Persönlichkeit des Jahres“.
In acht Tagen ist es soweit: Die Heimtextil öffnet ihre Tore. Vom 13. bis zum 16. Januar dreht sich in Frankfurt alles um Wohn- und Objekttextilien sowie textiles Design. Die diesjährige Ausgabe präsentiert sich als starke Plattform für die Matratzen- und Schlafbranche. Das Segment „Bed, Bath & Living“ in den Hallen 5.0, 5.1, 6.0 und 6.1 ist der Hotspot für hochwertige Bettwäsche und Bettwaren. In Halle 4.0 dreht sich alles um innovative Lösungen für einen erholsamen Schlaf. Dort befindet sich zudem das neue Areal „Sleep & Meet“ mit namhaften Herstellern sowie dem Fachverband Matratzen-Industrie.
Mit einer umfassenden Kommunikationsstrategie geht die Schöner Wohnen-Kollektion ins Jahr 2026. Die Kampagne der Lizenzmarke von RTL Deutschland setzt den Claim „Schöner leben lässt sich einrichten“ fort und kombiniert erneut klassische Kreativarbeit mit KI-Technologie. Der erste von vier TV-Flights startete am 30. Dezember 2025 und wird begleitet von Digital- und Social-Media-Paketen, Printmaßnahmen sowie Commerce- und Content-Integrationen.
Wie wird sich der deutsche Handel bis 2031 entwickeln? Dieser Frage ist das IFH Köln nachgegangen. Seine Studie „Handelsszenario 2030+“ zeigt: 2024 wurden nur noch etwa 64 Prozent klassischer Umsatz mit Waren im stationären Handel gemacht und zwischen 2025 und 2031 sind durchschnittliche jährliche Wachstumsraten zwischen 1,9 und 3,4 Prozent zu erwarten. Vor allem unter Druck: Innenstädte und Nonfood-Handel.