01.11.2025

„Temperaturregulierung ist unsere DNA“

Haustex: Outlast hat seine Wurzeln in der Raumfahrttechnologie. Können Sie uns kurz erzählen, wie aus einer NASA-Entwicklung für Astronauten ein marktfähiges Konsumprodukt wurde?

Martin Benz: In den späten 1980er-Jahren suchte die NASA nach Lösungen, um die extremen Temperaturschwankungen von bis zu 600 Grad abzufedern, die in der Raumfahrt auftreten. Dafür wurde die sogenannte PCM-Technologie entwickelt. Die Abkürzung steht für Phase Change Materials, also Materialien, die je nach Bedarf Wärme aufnehmen, speichern und wieder abgeben können. Zunächst wurde die Technologie eingesetzt, um technisches Equipment zu schützen, später dann auch, um die Astronauten selbst zu unterstützen.
Die Gründer von Outlast Technologies – zwei Schwager aus dem US-Bundesstaat Colorado – übernahmen Anfang der 1990er-Jahre die Rechte der von der NASA entwickelten Technologie. Ihr Ziel war es, diese weiterzuentwickeln und für den Konsumgütermarkt nutzbar zu machen.

Keine zehn Jahre später suchten die Amerikaner Partner in Europa und fanden sie in der traditionsreichen Textilfirma C.F. Ploucquet in Heidenheim, die sich bereits exzellent mit Funktionsmaterialien und Beschichtungstechnologien auskannte. 2002 folgte die Gründung eines Joint Ventures – Outlast Europe – mit der Aufgabenteilung: Entwicklung und Vertrieb in Heidenheim, Marketing und Markenpflege in den USA.

Haustex: Aber bei dieser Aufteilung blieb es nicht lange.

Benz: Richtig. Nach der Übernahme durch die amerikanische Unternehmerfamilie Coors 2014 wurde das operative Geschäft schließlich vollständig nach Heidenheim verlagert. Von hier aus steuern wir heute das weltweite Geschäft – mit eigenen Strukturen für den US- und den asiatischen Markt. So hat sich aus einer NASA-Idee ein globales Unternehmen mit schwäbischen Wurzeln entwickelt.

Haustex: Welche Rolle spielt das NASA-Erbe heute noch für Outlast?

Benz: Eine sehr große. Wir arbeiten offiziell mit der Space Foundation zusammen, dem kommerziellen Arm der NASA, und dürfen das Siegel Certified Space Technology sowie das NASA-Logo nutzen – ein Privileg, das weltweit nur rund 30 bis 40 Unternehmen haben. Das Siegel belegt, dass unsere Technologie tatsächlich in der Raumfahrt eingesetzt wurde. Es steht für Hightech, Innovation und Abenteuer – Werte, die perfekt zu unserer Marke passen.

Das NASA-Erbe unterstreicht, dass Outlast nicht einfach ein weiteres Funktionsmaterial ist, sondern eine Marke mit echtem Hightech-Fundament.

Haustex: Können Sie den Kern Ihrer Technologie in wenigen Worten erklären?

Benz: Unsere Basis ist das Prinzip des PCM – also des Phase-Change-Materials. Das kann man sich ganz einfach vorstellen: In unseren Produkten sind Mikrokapseln enthalten, die mit einem speziellen Wachs gefüllt sind. Dieses Wachs kann Wärme aufnehmen, wenn es zu warm wird, und wieder abgeben, wenn es kühler wird. Das Ziel dabei ist, das Klima direkt am Körper zu regulieren – also Temperaturschwankungen auszugleichen, bevor man sie überhaupt wahrnimmt.

Man könnte sagen: Unsere Technologie denkt mit. Sie reagiert permanent auf die Temperaturveränderungen und sorgt so für ein dynamisches Gleichgewicht. Das unterscheidet uns elementar von herkömmlichen, rein passiven Materialien.

Haustex: Und wie kommen diese Mikrokapseln in die Textilien?

Benz: Dafür gibt es zwei Wege. Entweder werden die Kapseln als feines Pulver auf Stoffe aufgetragen – etwa durch Beschichtung oder Druckverfahren – oder sie werden direkt in die Faser integriert, also schon beim Spinnen in die Fadenmasse eingearbeitet.

Die beschichtete Variante eignet sich zum Beispiel besonders gut für Matratzenbezüge oder technische Gewebe. Die Faserintegration dagegen ist ideal für Textilien, die direkt auf der Haut getragen werden – also Unterwäsche oder auch Nachtwäsche. Das Prinzip bleibt immer dasselbe: Überschüssige Körperwärme wird aufgenommen und bei Bedarf wieder abgegeben. So entsteht ein aktiver Temperaturausgleich – ohne Elektronik oder Chemie, allein durch die Physik.

Haustex: Welche Bedeutung hat die Temperaturregulierung im Alltag – insbesondere im Schlaf?

Benz: Eine sehr große. Unser Körper reagiert sehr sensibel auf Temperaturschwankungen: Die Körperkerntemperatur liegt konstant bei etwa 37 Grad, schon geringe Abweichungen bringen uns aus dem Gleichgewicht.
Outlast greift genau an dieser Stelle ein. Unsere Materialien nehmen überschüssige Wärme auf, bevor der Körper sie über Schweiß abführen muss. Dadurch wird die Schweißbildung deutlich reduziert – in Tests, etwa im Bereich Bettwaren, konnten wir zeigen, dass Outlast-Produkte die Feuchtigkeit im Bett um bis zu 48 Prozent verringern.
Im Schlaf ist dieser Effekt besonders spürbar. Nachts schwankt das Wärmebedürfnis: Während uns zu Beginn der Nacht oft noch warm ist, benötigen wir im Laufe der Nacht meist mehr Wärme, und auch die Raumtemperatur verändert sich. Outlast hilft, diese Schwankungen auszugleichen und sorgt für ein konstantes, ausgeglichenes Mikroklima.

Haustex: Wie findet die Outlast-Technologie den Weg in die Schlaf-Produkte?

Benz: Wir liefern keine fertigen Bettdecken oder Kissen, sondern Materialien und Komponenten, die unsere Kunden in ihre Produkte integrieren. Dazu gehören zum Beispiel beschichtete Gewebe, Füllfasern oder Schäume mit PCM-Technologie.

Im Bettwarenbereich arbeiten wir mit führenden Marken im Mittelklasse- bis Premiumsegment zusammen, die für Qualität und Innovation stehen. Diese Partner nutzen unsere Materialien, um ihren Produkten einen spürbaren Mehrwert zu geben.

Haustex: Das funktioniert ja nur, wenn dieser Effekt auch tatsächlich zuverlässig vorhanden ist. Wie stellen Sie das sicher?

Benz: Wir liefern in der Regel keine fertigen Endprodukte, sondern Meterware. Unsere Kunden fertigen daraus dann Bettdecken, Kissen, Matratzenauflagen, aber auch Produkte in ganz anderen Bereichen.

Das bedeutet: Wir stehen nicht direkt im Kontakt mit dem Handel oder den Endverbrauchern, wollen aber trotzdem sicherstellen, dass die Konsumenten den Outlast-Effekt immer deutlich spüren. Deshalb begleiten wir unsere Kunden – also Markenhersteller und Konfektionäre – sehr intensiv.

Damit sie ihren Endkunden klar erklären können, warum ein Produkt mit Outlast spürbar besser funktioniert, stellen wir ihnen Marketing- und Kommunikationstools zur Verfügung, die sie in ihre eigene Markensprache integrieren können: Labels, Videos, Produkttexte oder Visuals. So können sie dem Endkunden klar erklären, warum ein Produkt mit Outlast spürbar besser funktioniert.

Aber Marketing allein reicht natürlich nicht – entscheidend ist die Qualitätssicherung. Deshalb haben wir ein sehr striktes Kontrollsystem etabliert. Für jede Anwendung – etwa Bettwaren oder Bekleidung – definieren wir präzise technische Mindeststandards. Zum Beispiel legen wir fest, wie viel PCM-Speicherkapazität ein Material haben muss, damit die Temperaturregulierung zuverlässig funktioniert.

Haustex: Wie gewährleisten Sie, dass Ihre Standards eingehalten werden?

Benz: Wir arbeiten mit einem Lizenzsystem. Jeder Kunde, der mit Outlast arbeitet, hat einen Lizenzvertrag mit uns. Der ist kostenfrei, dient aber als rechtlicher und qualitativer Rahmen. Darin steht, dass unsere Technologie und unser Markenname nur verwendet werden dürfen, wenn die Qualitätsanforderungen vollständig erfüllt sind.

Das bedeutet zum Beispiel: Wenn auf einer Decke „mit Outlast“ steht, dann muss die Technologie auch durchgängig verarbeitet sein – nicht nur punktuell in kleinen Zonen.
Damit können wir vermeiden, dass ein Verbraucher ein Produkt kauft und feststellt: „Ich spüre ja gar nichts.“

Haustex: Wie prüfen Sie, ob die Vorgaben tatsächlich eingehalten werden?

Benz: Bevor ein Kunde seine Serienproduktion startet, schickt er uns einen Prototyp – sei es eine Bettdecke oder Kleidungsstück. Wir öffnen das Produkt, analysieren die Struktur und prüfen, ob Outlast korrekt und gleichmäßig eingearbeitet wurde.

Außerdem achten wir auf das permanente Branding. Es reicht nicht, ein Hangtag dranzuhängen. Das Label muss fest vernäht oder gestickt sein, damit der Verbraucher sich zu 100 Prozent darauf verlassen kann: Das ist echtes Outlast – kein Nachbau.

Sind alle Kriterien erfüllt sind, erhält der Hersteller ein Zertifikat für genau dieses Produktmodell. Erst dann darf er damit in Serie gehen. Das ist unser Weg, sicherzustellen, dass am Ende wirklich überall dort Outlast drin ist, wo Outlast draufsteht – und dass der Endverbraucher das bestmögliche Outlast-Erlebnis bekommt.

Haustex: Das klingt streng.

Benz: Und das ist es auch. Aber unsere Kunden respektieren das voll und ganz, weil sie wissen: Wenn ein Produkt mit unserer Technologie nicht funktioniert, leidet nicht nur unser Ruf, sondern auch ihrer. Darum akzeptieren sie unsere Vorgehensweise – und sie funktioniert hervorragend.

Haustex: Das zeigt, dass Technologie allein nicht genügt – die Kommunikation spielt ebenfalls eine große Rolle, oder?

Benz: Absolut. Am Ende ist es genau diese Kombination aus Technologie und Markenkommunikation, die Outlast ausmacht. Wir haben eine großartige Technologie – aber eine Marke lebt nicht nur von der Technik, sondern auch davon, dass der Konsument den Mehrwert versteht und spürt. Outlast steht für echten Nutzen, nicht nur für ein Versprechen – das ist unser Anspruch, und das ist auch der Grund, warum uns so viele führende Marken vertrauen.

Haustex: Wie sieht die aktuelle technische Entwicklung bei Outlast aus?

Benz: Grundsätzlich haben wir drei zentrale Technologiebereiche: Über die Temperaturregulierung haben wir bereits gesprochen. Hinzu kommen noch die Themen Isolierung und aktive Kühlung, für die wir jeweils neue Verfahren entwickelt haben.

Haustex: Im Bereich Isolierung sprechen Sie die neue Hochleistungsfaser „Aersulate“ an. Was verbirgt sich hinter diesem Namen?

Benz: Outlast Aersulate basiert auf einem faszinierenden Material: Aerogel. Das ist ein Feststoff auf Silikatbasis, der aus Quarzsand gewonnen wird. Aerogel ist tatsächlich der leichteste Feststoff der Welt – über 98 Prozent davon sind Luft. Ursprünglich wurde er in den 1930er-Jahren in den USA für die NASA entwickelt und etwa zur Isolation von Raumanzügen und Satelliten eingesetzt. Jahrzehntelang galt Aerogel als zu komplex, um es in industriellen Mengen herzustellen. Erst seit Kurzem ist das möglich – und genau da setzen wir an.

Unter dem Mikroskop sieht Aerogel aus wie ein Schwamm mit Milliarden winziger Poren. Diese Poren sind so klein, dass selbst Wassermoleküle nicht eindringen können. Das heißt: Die eingeschlossene Luft bleibt auch dann im Material, wenn es zusammengedrückt oder feucht wird – im Gegensatz zu klassischen Isolationsmaterialien wie Daune oder Polyesterwatte. So behält Aerogel seine isolierende Wirkung dauerhaft bei.

Haustex: Wie bringen Sie dieses Material in Textilien ein?

Benz: Das war tatsächlich eine unserer größten Herausforderungen. Aerogel ist extrem hydrophob, also wasserabweisend, und lässt sich daher nicht einfach in herkömmliche Textilbinder mischen. Wir haben dafür ein eigenes Verfahren entwickelt, mit dem wir die Aerogel-Partikel direkt in eine Faserstruktur einbetten können. Wir haben es bereits zum Patent angemeldet.

Das Ergebnis ist Outlast Aersulate, eine Viskosefaser mit Aerogelpartikeln im Inneren. Diese Faser enthält unglaublich viel Luft, ist rund 35 Prozent leichter als eine vergleichbare herkömmliche Faser und bietet eine deutlich höhere Isolierleistung.

Momentan bieten wir eine Vlies- oder Watteform an, die sich hervorragend für Füllungen eignet. Wir arbeiten an einer feineren aus der Garn und Gewebe.

Haustex: Welche Anwendungen sehen Sie dabei für die Bettenbranche?

Benz: Das ist für uns ein sehr spannender Bereich. Aus der Aersulate-Faser lassen sich Bettdecken herstellen, die sehr leicht und dünn sind, dabei aber den Wärmegrad einer klassischen Winterdecke erreichen. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten – etwa für Menschen, die gern unter einer dünneren Decke schlafen, aber trotzdem ein warmes Schlafklima wünschen.

Gerade im Premiumsegment oder bei Funktionsbettwaren – also beispielsweise für Camper oder Outdoor-Schläfer – ist das ein echter Mehrwert. Das Produkt ist atmungsaktiv, waschbar und langlebig, gleichzeitig aber hochisolierend, selbst unter dem Einfluss von Druck und/oder Feuchtigkeit.

Haustex: Wir haben nun über Temperaturregulierung und Isolierung gesprochen. Sie haben angedeutet, dass es noch eine dritte Technologie gibt – die aktive Kühlung.

Benz: Richtig. Der Markt verlangt zunehmend nach Materialien, die nicht nur regulieren, sondern gezielt kühlen. Besonders im Sport- und Freizeitsortiment, aber auch bei Schlafbekleidung und Bettwäsche wird dieser Effekt immer stärker nachgefragt. Wir haben in diesem Bereich in den vergangenen Jahren intensiv geforscht und festgestellt, dass viele sogenannte „Cooling-Produkte“ auf dem Markt hydrophil arbeiten – das heißt, sie werden erst kühl, wenn Feuchtigkeit, also Schweiß, dazukommt. Das ist nicht das, was wir wollten. Wir haben eine Lösung gesucht, die unabhängig von Feuchtigkeit funktioniert – also wirklich aktiv kühlt.

In unserer Forschung stießen wir auf Menthol – zum Beispiel bekannt aus Kaugummis oder Erkältungssalben. Menthol erzeugt ein deutlich spürbares Frischegefühl, ohne dass die Hauttemperatur tatsächlich sinkt. Der Effekt entsteht über die Hautrezeptoren, die dem Gehirn signalisieren: „Es ist kühl.“

Wir haben eine Möglichkeit gefunden, Menthol in einer stabilen, geruchsneutralen Form mit unseren Mikrokapseln zu kombinieren. Das Ergebnis ist eine erstaunlich starke, langanhaltende Kühlwirkung. Diese Kombination aus Menthol und PCM wirkt wie ein Booster – der Frischeeffekt bleibt über Stunden spürbar.

Haustex: In welchen Produkten kommt diese Technologie zum Einsatz?

Benz: Sie ist ideal für sogenannte „Next-to-Skin“-Anwendungen – also alles, was direkt mit der Haut in Kontakt kommt: Unterwäsche, Sportbekleidung, Pyjamas, Bettwäsche.

Gerade bei Schlaftextilien ist das interessant, denn viele Menschen leiden unter nächtlicher Überhitzung oder Hitzewallungen. Da bringt eine aktiv kühlende Bettwäsche oder Nachtwäsche spürbare Erleichterung. Es ist kein medizinisches Produkt, löst aber reale Probleme.

Wir nennen diese Technologie „Fresh to Skin“ – sie ist markenrechtlich geschützt und lässt sich sehr einfach in bestehende Herstellungsprozesse integrieren. Der Stoff wird in einem einfachen Tauchverfahren behandelt, ähnlich wie bei der Ausrüstung mit Weichmachern oder Antistatika. Das heißt, es entstehen keine zusätzlichen Produktionskosten, nur die Materialkosten der Technologie selbst.

Damit wird sie auch für große Marken im Massenmarkt interessant. Da von denen überwiegend in Asien produziert wird, liefern unsere chemischen Verbindungen direkt an die Lieferketten unserer Kunden. Das ist kommerziell sinnvoll und beschleunigt die Markteinführung.

Haustex: Wie wichtig ist der Bettenbereich im Gesamtportfolio von Outlast?

Sehr wichtig. Wir verbringen rund ein Drittel unseres Lebens im Bett – und wenn der Schlaf nicht erholsam ist, wirkt sich das unmittelbar auf den Tag aus. Ein ausgewogenes Schlafklima entscheidet über Wohlbefinden, Regeneration und Leistungsfähigkeit.

Im Bettenbereich sind wir stark gewachsen, weil die Verbraucher heute sensibler für das Thema „Schlafqualität“ sind. Der Trend geht zu funktionalen Bettwaren mit spürbarem Mehrwert. Und genau da passt unsere Technologie perfekt hinein.

Haustex: Zum Schluss: Was treibt Sie persönlich an, ständig neue Technologien zu entwickeln?

Benz: Neugier und Leidenschaft. Wir leben in einer Zeit, in der Komfort, Funktion und Lifestyle immer stärker verschmelzen. Menschen erwarten heute, dass ihre Kleidung oder Bettwäsche mehr kann als nur gut auszusehen.

Temperatur ist dabei ein Schlüsselthema. Sie beeinflusst, wie wir schlafen, wie wir uns konzentrieren, wie wir uns fühlen. Und genau das ist unsere DNA: Wir verstehen uns als „The Temperature Specialists“.

Ob Isolierung, Regulierung oder aktive Kühlung – alles, was wir tun, dreht sich um das Wohlbefinden des Menschen. Und wenn wir damit einen Beitrag leisten können, dass jemand besser schläft, entspannter trainiert oder einfach angenehmer lebt, dann haben wir unser Ziel erreicht.

Outlast Technologies in Kürze
Outlast Technologies GmbH
In den Seewiesen 26/1
89520 Heidenheim/Brenz
Tel.: 07321/272 270
E-Mail: info@outlast.com
Internet: www.outlast.com
Geschäftsführer: Martin Bentz (CEO)
„Temperaturregulierung ist unsere DNA“
Foto/Grafik: Outlast
Martin Benz ist seit 2002 Geschäftsführer von Outlast Technologies in Europa.
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Die herausragende Isolierleistung der Faser Outlast Aersulate basiert auf der extrem porösen Struktur des Aerogels, die zu 98 Prozent aus Luft besteht.
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Das Ziel von Outlast über die gesamte Produktpalette hinweg, das Mikroklima des Meschen direkt am Körper zu regulieren.
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Das fest vernähte Label garantiert, das Outlast-Technologie in einem Produkt steckt.
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Die Oulast-Innovation „Fresh to Skin“ wirkt durch das Zusammenspiel von Phase-Change-Material und Menthol zu einem Frische Booster auf der Haut.
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Der Vergleich zeigt: Die Aersulate-Watte bietet bei weniger Volumen dieselbe Isolierleistung wie herkömmliche Watte.
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Gemeinsam mit seinem Team arbeitet Volker Schuster (r.) daran, die Leistung und den Tragekomfort von Outlast-Produkten zu verbessern.
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Als Leiter der Abteilung für Forschung und Entwicklung d Entwicklung (F&E) verantwortet Volker Schuster nicht nur die strenge Qualitätskontrolle, sondern auch die Weiterentwicklung der Outlast Technologien.
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Das ursprünglich in den USA gegründete Unternehmen Outast Technologies wird heute vom Heidenheim aus geführt.
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Durch Anfassen wird der Unterschied der Outlast-Produkte unmittelbar spürbar, meint auch Sales Director Dirk Keunen.
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