01.03.2026

200 Jahre zwischen Tradition und Transformation

Haustex: Herzlichen Glückwunsch zu 200 Jahren Ibena. Was bedeutet das Jubiläum für das Unternehmen – und wie wird es gefeiert?

Ralph Beckmann: Ein 200-jähriges Jubiläum ist wirklich außergewöhnlich – nicht nur für das Unternehmen selbst, sondern auch für die Menschen, die dort arbeiten. Vor allem aus diesem Grund haben wir uns bewusst gegen eine große repräsentative Feier entschieden und stattdessen ein Jubiläumsfest ausschließlich für unsere Mitarbeiter organisiert. Ergänzend dazu ist in Zusammenarbeit mit dem benachbarten LWL-Museum Textilwerk Bocholt eine Sonderausstellung entstanden, die unsere Unternehmensgeschichte mit der regionalen Textiltradition verbindet. Anhand historischer Stoffe, Maschinen, Fotografien und Dokumente zeigt sie Ibenas Weg von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis heute.

Haustex: Die Ausstellung stellt die Entwicklung Ihrer Produkte, vor allem aber die Menschen in den Mittelpunkt. Warum?

Beckmann: Wenn man über 200 Jahre spricht, dann spricht man zwangsläufig über Wandel. Mich erinnert es an das Bild des Schiffs des Theseus. Die Geschichte ist bekannt: Ein Schiff fährt um die Welt, und in jedem Hafen wird ein Teil ausgetauscht – eine Planke, ein Mast, ein Segel. Am Ende ist kein einziges Teil mehr original. Ist es trotzdem dasselbe Schiff? Die Antwort lautet: ja – solange die Crew dieselbe ist.
Übertragen auf Ibena heißt das: Ja, es gab Zäsuren bis hin zur Neuaufstellung 2006. Strukturen, Geschäftsfelder und Produkte haben sich verändert. Aber Haltung, Menschen und Denken sind die Konstante. Deshalb haben wir gesagt: Wir stellen unsere „Crew“ in den Mittelpunkt.

Haustex: Wie lange und für wen ist die Ausstellung geöffnet?

Beckmann: Sie ist ab März für rund acht Monate öffentlich zugänglich. Für uns ist die Ausstellung aber nicht nur Rückblick, sondern auch ein Zukunftsthema. Intern stärkt sie Identifikation und Zusammenhalt. Gleichzeitig wollen wir sie als Plattform für Gespräche mit Kunden und Partnern nutzen. Gemeinsame Rundgänge schaffen Raum für Austausch und Begegnung jenseits klassischer Vertriebssituationen – genau das ist uns wichtig.

Haustex: Sie betonen die Verwurzelung des Unternehmens in der Region. Welche Rolle spielt der Produktionsstandort Rhede heute?

Beckmann: Eine sehr große. Früher haben wir unsere Heimtextilien in Bocholt produziert. Heute findet die gesamte Fertigung im nur wenige Kilometer entfernten Rhede statt.
Dort entstehen überwiegend technische Textilien, aber auch weiterhin Heimtextilien, allen voran unsere Wohndecken. Wirklich besonders ist dabei übrigens, dass wir einer der ganz wenigen Anbieter sind, die in Deutschland noch konfektionieren.

Haustex: Vielen in der Haus- und Heimtextilbranche ist gar nicht bewusst, wie breit das Ibena-Portfolio ist. Wie setzt sich das Geschäft heute zusammen?

Beckmann: Insgesamt sprechen wir über ein Unternehmen mit rund 90 Millionen Euro Umsatz, etwa 300 Mitarbeitern und sehr unterschiedlichen Geschäftsfeldern.
Vom Umsatz und von der Wertschöpfung her macht der Bereich Home & Living etwa die Hälfte aus. Die andere Hälfte entfällt auf Schutzbekleidungsgewebe für Einsatzkräfte – Polizei, Feuerwehr, Militär –, auf Automotive-Anwendungen wie Sitzpolsterstoffe, auf Breitgewebe für Theater- und Veranstaltungsindustrie sowie auf technische Textilien für Filtration oder Maschinenbespannungen. Im Grunde bewegen wir uns in sechs unterschiedlichen Zielmärkten. Das ist komplex und anspruchsvoll, aber genau diese Vielfalt macht uns aus. Für ein kleines Unternehmen wäre ein klarer Fokus sicher einfacher. Aber diese Breite ist unsere Stärke.

Haustex: Gibt es Projekte, die diese Stärke besonders sichtbar machen?

Beckmann: Ja, definitiv. Ein Beispiel ist die Feuerwehr Hongkong – die größte Berufsfeuerwehr der Welt. Über 10.000 Einsatzkräfte tragen Schutzgewebe von uns, gefertigt im Münsterland. Wir sind dabei nicht der Konfektionär, sondern liefern die Gewebe. Solche Projekte zeigen, was textile Kompetenz bedeutet – und welche Verantwortung damit verbunden ist. Wenn es um Schutzbekleidung geht, geht es im Zweifel um Menschenleben. Das schärft den Qualitätsanspruch enorm.

Haustex: Was bedeutet die lange Tradition von Ibena für die Unternehmensführung heute?

Beckmann: Für mich sind da zwei Dinge ganz zentral: Anpassungsfähigkeit und Werte. Anpassungsfähigkeit heißt Innovation – sich auf veränderte Märkte, neue Anforderungen und neue Technologien einzustellen. Werte wiederum bedeuten: Wie gehe ich mit

Menschen um? Ich bin fest davon überzeugt, dass man von niemandem mehr Loyalität erwarten kann, als man selbst bereit ist zu geben. Das gilt für Mitarbeiter genauso wie für Partner oder Kunden. Diese Gegenseitigkeit ist für mich ein fundamentales Prinzip.

Haustex: Wie zeigt sich diese Haltung konkret im Alltag?

Beckmann: Wir haben eine sehr moderne Unternehmensführung – weil sie wahrhaftig ist. Bei uns gibt es echtes Entrepreneurship. Unsere Mitarbeiter sollen sich einbringen, Verantwortung übernehmen und kreativ gestalten. Geht mal etwas schief stellen wir nicht die Frage nach der Schuld, sondern nach dem nächsten Schritt. Grundvoraussetzung damit dieses Prinzip funktioniert, ist Leidenschaft – und der Wille, Dinge wirklich voranzubringen. So hat schon mein Vater Josef Albert Beckmann das Unternehmen geführt und so werde ich es an die nächste Generation weitergegeben.

Haustex: Ist diese Unternehmenskultur ein Schlüssel dafür, dass Ibena seit 200 Jahren besteht?

Beckmann: Davon bin ich überzeugt. Ich kann heute auf über 30 Jahre im Unternehmen zurückblicken. Natürlich gab es Phasen des Innehaltens, des Justierens, auch des Neujustierens. Aber im Kern ist diese Kultur immer da gewesen.

Haustex: Sie haben den hohen Anspruch an die Qualität Ihres Sortiments bereits angesprochen. Was zeichnet Ibena-Produkte aus?

Beckmann: Innovation. Man kann dauerhaft nur mit Innovation überleben. Über den Preis allein funktioniert das nicht – weder in der Textilindustrie noch in anderen Industrien.

Stephan Overbeck: Ergänzend sehe ich noch zwei weitere Punkte. Das Produkt muss begehrlich für einen potentiellen Kunden sein also z.B. emotional aufgeladen. Weiterhin muss es sichtbar also erreichbar für den Kunden sein. Unter Umständen entsteht auch erst Begehrlichkeit durch Sichtbarkeit. Und Sichtbarkeit wird immer schwieriger, weil sich die Handelslandschaft massiv verändert.

Haustex: Der Handel steht aktuell unter enormem Druck. Wie gehen Sie damit um?

Overbeck: Wir haben heute sicher ein konjunkturelles Problem, aber vor allem ein strukturelles. Der Handel transformiert sich. Unsere Innenstädte sehen anders aus als noch vor zehn oder fünfzehn Jahren – und dieser Wandel wird sich eher noch beschleunigen. Metropolen wie Hamburg, Düsseldorf oder Münster bleiben sicher als ikonische Einkaufspunkte bestehen, in denen Shopping als Erlebnis funktioniert. Dort wird vielleicht weniger gekauft, aber diese Orte haben eine hohe Strahlkraft. Die Konsumgewohnheiten verändern sich jedoch gerade. Die Menschen entscheiden anders, sie kaufen anders ein. Darauf müssen Antworten gefunden werden. Für uns heißt das: Wir müssen gemeinsam mit unseren Kunden überlegen, wie wir diesen Herausforderungen begegnen. Wie können wir Begehrlichkeiten und Sichtbarkeit schaffen? Wie können wir uns gemeinsam in diesem Veränderungsprozess aufstellen? Diese Gespräche führen wir intensiv. Ein wichtiger Hebel in diesem Zusammenhang ist für uns das Thema Marke.

Haustex: Können sie die Bedeutung Ihrer Marken für das Unternehmen Ibena genauer definieren?

Overbeck: Neben unserer eigenen Marke Ibena arbeiten wir ja unter anderem mit LOOKS by Wolfgang Joop, s.Oliver oder Bugatti – alles Marken, die sich aktuell selbst in Transformationsprozessen befinden. Gerade in der Mode sehen wir, wie vertikale Konzepte den Markt fluten. Klassische Marken kommen da kaum hinterher. Deshalb müssen sich diese Marken emotional neu aufladen und wieder Begehrlichkeit schaffen. Das ist kein schneller Prozess, sondern ein langfristiger.

Haustex: Wie wichtig sind die Lizenzmarken für Ibena?

Overbeck: Für uns sind sie zentral. Sie ermöglichen eine klare Abgrenzung. Diese Marken gibt es nicht bei Action, nicht bei Temu, nicht bei Shein. Sie sind in den Köpfen der Kunden mit Wertigkeit und Qualität verankert. Solange diese Verankerung gegeben ist, bleibt das Lizenzgeschäft ein ganz wichtiger Faktor für uns. Private Label führt am Ende fast immer über den Preis. Eine starke Marke eröffnet ganz andere Gespräche – sowohl mit dem Handel als auch mit dem Endkunden. Interessanterweise ist gerade die jüngere Generation durchaus bereit, Geld für Image und Marken auszugeben. Das zeigt: Wertigkeit existiert weiterhin, sie zeigt sich nur anders als früher.

Haustex: Wie verändert sich vor diesem Hintergrund Ihr Blick auf den Endkunden?

Overbeck Neu: Auf Endkundenebene beobachten wir eine starke Polarisierung. Es gibt die Käufer, die bei Action für acht Euro eine Decke kaufen. Das ist ein Markt, in dem wir nicht unterwegs sind. Wir bewegen uns traditionell in der Mitte. Es gibt Endkunden, die bereit sind für Qualität Geld auszugeben und es auch können. Auf diese Zielgruppen werden wir uns fokussieren.


Haustex: Sehen Sie die Chance auf einen nachhaltigen Gegentrend zur Schnelllebigkeit?

Tim Hesseling: Ich glaube, dass durch KI, Fakebilder und künstliche Welten ein Gegentrend entsteht: der Wunsch nach Echtheit. Menschen möchten wissen, woher Produkte kommen. Sie möchten Ansprechpartner haben. Wir kommunizieren bewusst: Wir sind ein deutscher Hersteller. Es gibt eine Telefonnummer, einen direkten Ansprechpartner – und da geht ein Mensch ans Telefon. Ich bin überzeugt, dass das künftig ein Vorteil sein wird. Unsere Aufgabe ist es, gemeinsam mit dem Handel Geschichten zu erzählen. Natürlich können wir keine Frequenz bringen. Aber wir liefern schöne Produkte, gute Storys und einfache Konzepte – der Rest liegt dann beim Händler. Orange bitte raus nehmen…

Haustex: Welche Bedeutung hat der Fachhandel für Ibena?

Beckmann: Der Fachhandel ist für uns ein zentraler und sehr wertvoller Partner. Wir setzen bewusst auf persönliche Betreuung und langfristige Zusammenarbeit. Dazu gehört auch, dass wir weiterhin einen eigenen Außendienst unterhalten. Vier Kolleginnen und Kollegen betreuen unsere Kunden in Deutschland und Österreich persönlich vor Ort. Ich bin überzeugt, dass dieser direkte Austausch ein echter Mehrwert ist – gerade in Zeiten, in denen vieles digitaler und anonymer wird.

Darüber hinaus verstehen wir uns nicht nur als Lieferant, sondern als Partner im Verkauf. Ein wichtiger Baustein sind unsere Kataloge und Präsentationskonzepte. Heute arbeiten wir überwiegend mit digitalen Katalogen, die sehr aufwendig und detailreich produziert werden. Sie bieten Möglichkeiten wie Bewegtbild, Detailansichten und emotionale Bildwelten. Dadurch bekommt der Kunde ein deutlich besseres Gefühl für das Produkt. Das hat einen ganz praktischen Effekt: Je transparenter und hochwertiger Produkte dargestellt sind, desto bewusster fällt die Kaufentscheidung aus – und desto geringer ist am Ende die Retourenquote.

Hesseling: Für den Fachhandel entwickeln wir zudem gezielte POS-Konzepte. Die Jubiläumskollektion „200 Jahre Ibena“ ist ein gutes Beispiel. Dafür haben wir ein Präsentationskonzept entwickelt, mit dem Händler unser Jubiläum sichtbar mitfeiern können – ohne großen Aufwand. Marketingbegleitung ist heute extrem wichtig. Viele Händler sind dankbar für Vorlagen, Inhalte und Unterstützung. Und grundsätzlich gilt: Wenn Händler Ideen oder Erwartungen äußern, freuen wir uns darüber.

Haustex: Können Sie Ihre Jubiläumskollektion näher beschreiben?

Beckmann: Natürlich. „200 Jahre Ibena“ ist eine Zusatzkollektion. Daneben bestehen unsere normalen Basiskollektionen weiter. Die Jubiläumskollektion ist nicht als kurzfristige Aktion gedacht. Wir müssen schauen, wie sie sich entwickelt. Die Grundidee war zunächst eine einzelne Jubiläumsdecke. Dann kam der Vertrieb mit dem Vorschlag, eine ganze Kollektion daraus zu machen. So sind 21 Decken entstanden: Jede Decke steht für ihr Jahrzehnt, für prägende Stile und Zeitgeist. Gleichzeitig sind alle Produkte so gestaltet, dass sie auch heute verkäuflich sind. Zur Kollektion gibt es einen Katalog, der weniger Verkaufskatalog als vielmehr Chronik ist. Er erzählt Geschichte, weckt Begehrlichkeit und unterstreicht Qualität.

Haustex: Wie definieren Sie Qualität bei Ibena-Produkten?
Beckmann: Man kann Qualität als den Grad definieren, in dem ein Produkt den Erwartungen des Kunden entspricht. Oder man beschreibt Qualität über Eigenschaften wie Beständigkeit, Nachhaltigkeit und Langlebigkeit. Für uns gehört beides zusammen. Qualität umfasst darüber hinaus das gesamte Leistungsangebot: Wie reagieren wir bei Problemen? Wie gehen wir mit Reklamationen um? Auch das ist Qualität.

Haustex: Nachhaltigkeit ist ein großes Thema. Wie positioniert sich Ibena hier?

Beckmann: Für uns ist ein nachhaltiges Produkt eines, das lange genutzt wird und nicht zweimal im Jahr ausgetauscht werden muss. Diese Beständigkeit ist Nachhaltigkeit.
Wir haben das Thema sehr früh aufgegriffen. Bereits in den 1990er-Jahren haben wir auf der Heimtextil Produkte aus chemisch unbehandelter Baumwolle vorgestellt. Damals gab es dafür weder Label noch Siegel. Der Handel war zwar interessiert, aber niemand wollte mehr bezahlen. Trotzdem sind wir dabeigeblieben.
Heute sind rund 50 Prozent unserer Decken zertifiziert. Dazu kommen Labels wie der Grüne Knopf, GOTS oder Standard 100 by Oeko-Tex. Das alles ist für uns Teil von Qualität. Ich freue mich immer besonders, wenn jemand sagt: „Ich habe zur Hochzeit eine Ibena-Decke bekommen, nach 20 Jahren ist jetzt das Band gerissen – gibt es die noch?“ Sehr wahrscheinlich haben wir das Produkt nicht mehr, aber es zeigt, dass wir vieles richtig machen.

Haustex: Wie sichern Sie Ihren hohen Qualitätsanspruch in der Produktion?

Overbeck: Durch eine lückenlose Qualitätskontrolle. Sie beginnt mit der Eingangskontrolle der Rohware, setzt sich während der Produktion fort und endet mit einer mehrstufigen Kontrolle der Fertigware. Dabei geht es immer um das Zusammenspiel aus hochmodernen Maschinen und Menschen, die mitdenken. Gerade bei technischen Textilien ist das entscheidend, weil es um den Schutz von Menschen geht. Aber das Prinzip ist bei einer Wohndecke dasselbe.

Beckmann: Ein gutes Beispiel ist das Deckenrauen. Das ist echte Handwerkskunst. Man stellt Maschinen ein, aber am Ende entscheidet das Gefühl. Der Flor muss weich sein, ohne beschädigt zu werden. Rauht man zu wenig, bleibt die Decke hart. Rauht man zu viel, entstehen Löcher. Die Mitarbeiter entscheiden: Reichen sieben Passagen oder braucht es eine mehr? Das ist Verantwortung auf einer ganz elementaren Ebene.

Haustex: ...für die es qualifizierte Mitarbeiter braucht. Spüren Sie den Fachkräftemangel?

Beckmann: Natürlich. Textil ist heute kein Selbstläufer mehr. Nachwuchs zu finden, ist schwierig.

Hesseling: Deshalb haben wir beispielsweise unsere Social-Media-Strategie verändert. Wir zeigen nicht mehr nur Produkte, sondern präsentieren uns auch als Unternehmen: Wie ticken wir? Wie gehen wir miteinander um? Wie ist das Arbeitsklima? Employer Branding ist ein zentrales Thema. Wir sind auf nahezu jeder Ausbildungsmesse in der Region präsent.

Haustex: Werfen wir abschließend einen Blick nach vorn. Wie sieht das Unternehmen Ibena der Zukunft aus?

Beckmann: Die Prinzipien bleiben – die Lösungen ändern sich. Wenn wir unsere Werte behalten, behalten wir auch unsere Anpassungsfähigkeit. Eine Kultur ist umso anpassungsfähiger, je pluralistischer sie ist. Der Rahmen ist da: Werte, Haltung, Kultur. Strategien passen wir an. Entscheidend ist, wie wir denken. Das hat uns 200 Jahre getragen. Und das wird auch unsere Zukunft sein.

Ibena in Kürze:
Ibena Textilwerke GmbH Industriestraße 7-13
46395 Bocholt
Tel.: +4928712870
E-Mail: info@ibena.de
www.ibena.de

Geschäftsführer: Ralph Beckmann Mitarbeiter: ca. 300
Produkte: Heimtextilien + technische Textilien
200 Jahre zwischen Tradition und Transformation
Foto/Grafik: SN-Verlag
Ibena-Geschäftsführer Ralph Beckmann (M.) mit Stephan Overbeck, Geschäftsbereichsleiter Heimtextilien (r.), und Marketingleiter Tim Hesseling.
200 Jahre zwischen Tradition und Transformation
Foto/Grafik: SN-Verlag
In der Weberei wird die Kombination aus moderner Technologie und traditionellem Handwerk, die Ibena ausmacht, sichtbar.
200 Jahre zwischen Tradition und Transformation
Foto/Grafik: SN-Verlag
Keine Decke verlässt das Werk in Rhede, ohne gestreichelt zu werden. So werden letzte kleine Unebenheiten gefunden und beseitigt.
200 Jahre zwischen Tradition und Transformation
Foto/Grafik: SN-Verlag
Der Mensch macht den Unterschied: In der Näherei werden die Decken mit Kompetenz und Liebe zum Detail eingefasst.
200 Jahre zwischen Tradition und Transformation
Foto/Grafik: Ibena
Klassiche Blumenbouquets auf zartem Rosa: Die Decke aus der Jubiläumskollektion bringt die Biedermeier-Ästhatik des 19. Jahrhunderts ins Hier und Jetzt.
200 Jahre zwischen Tradition und Transformation
Foto/Grafik: Ibena
Das Ibena-Sortiment ist vielseitig: Neben Kuscheldecken zählen auch Bettwäsche und hochwertige Haus- und Heimtextilen dazu.
200 Jahre zwischen Tradition und Transformation
Foto/Grafik: Ibena
Highlight aus der Jubiläumskollektion: Die Decke setzt das „I“ aus dem Firmennamen in Cremeweiß und Beige kreativ in Szene.
200 Jahre zwischen Tradition und Transformation
Foto/Grafik: Ibena
200 Jahre zwischen Tradition und Transformation
Foto/Grafik: Ibena
Im 200. Jahr seines Bestehend präsentiert sich das familiengeführte, mittelständische Traditionshersteller stilvoll und modern.
200 Jahre zwischen Tradition und Transformation
Foto/Grafik: Ibena
Mit den neuen Klarsichtverpackungen setzte Ibena in den 1950er-Jahren Maßstäbe.
200 Jahre zwischen Tradition und Transformation
Foto/Grafik: Ibena
Das Bauhaus prägte den Stil der 1920er-Jahre und diese Decke aus der Jubiläumskollektion „200 Jahre Ibena“.
Haustex
Haustex
Kontakt
  • Kontakt Redaktion
  • Kontakt Anzeigen
  • Kontakt Leserservice

Verlag