20.04.2026

VdDW: Umsatzrückgang auch im Februar

Es bleibt schwierig: Nachdem die Hersteller von Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbeln im Januar einen Rückgang von 9,33 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verbuchen mussten, sank der Umsatz auch im Februar. Wie der Verband der Deutschen Wohnmöbelindustrie mitteilt, lag er bei 381,08 Mio. Euro. Das entspricht einem Minus von 7,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Insgesamt wurden in den ersten zwei Monaten des Jahres 740,87 Mio. Euro erwirtschaftet – und damit 8,63 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum 2025. Der Inlandsumsatz ging dabei um 10,82 Prozent zurück, der Auslandsumsatz verringerte sich um 3,08 Prozent. Die Exportquote beträgt 30,02 Prozent.

Unterjährige Auswertungen sind immer als vorläufige Berichte zu verstehen und können vom Statistischen Bundesamt noch rückwirkend korrigiert werden. Der Fachzweig „Herstellung von sonstigen Möbeln a. n. g.“ gliedert sich in der amtlichen Statistik wie folgt auf: 40 Prozent Möbelteile, 30 Prozent Wohn-, Ess-, Schlafzimmermöbel, 13 Prozent Möbel aus anderen Materialien, 10 Prozent Kleinmöbel, 7 Prozent Sitzmöbel nicht gepolstert.

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Foto/Grafik: VDM
Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der deutschen Möbelindustrie.

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